Lust auf DienstLeistung?

Lust auf DienstLeistung?
Dienen mit Leistung (deshalb die Schreibweise) ist der erste Leitsatz für Erfolg in der Zukunft. Die kompetente und engagierte Lösung der vielfältigen Probleme der Menschen ist der Schlüssel zum Wohlstand – besonders in den satten Wohlstands-Ländern. Gerdae hier aber liegt das Problem. SATT macht träge – nur HUNGRIG macht wendig! Hinter dem deutschen Wort NOTWENDIG steckt nichts anderes als NOT MACHT WENDIG. Wer keine Not verspürt, wer vom  Sozialstatt rundum vollkasko-betreut wird, der tut nicht mehr als notwendig, der wird unzufriedener und fordernder. Ein ganz unseliger Kreislauf. Lass uns hungrig bleiben – dann haben wir eine Chance.

  • Bei der Schaffung und Sicherung unserer Arbeitsplätze geht es ausschließlich um die „Lust an Spitzen-Leistungen“, die wir Menschen erbringen und nicht empfangen! Mehr Sozial-Leistungen schaffen keinen Wohlstand!
  • Lust auf Dienst-Leistung wird in den Elternhäusern geweckt – oder auch nicht! Wenn Kinder nur noch Rechte haben, keine Pflichten, dann werden sie für die Sozial-Hilfe vor-programmiert.
  • Wenn Eltern die Lehrer nur noch bedrängen, dass ihre Kinder in der Schule nicht so viel leisten müssen, werden diese im Wettbewerb um die Ausbildungs- und Studienplätze schlechte Karten haben.
  • Die Anforderungen an die Schüler-Generation von heute werden geringer – damit alle das Abitur, die Matura schaffen. Das ist nicht sozial gerecht, dass ist unverantwortlich! Weil die Anforderungen der Zukunft dramatisch wachsen werden und die Probleme von wenig qualifizierten Menschen nicht zu bewältigen sind.
  • Langzeitarbeitslose werden durch Bewerbertrainings auf ihre Zukunft in der DienstLeistung vorbereitet. Absolut lachhaft! Da sind die Unterlagen weit besser als die Persönlichkeiten.
  • Es sollte an deren Eigen-Motivation und ihrer Qualifikation für ihre Arbeit in der Dienst-Leistung gearbeitet werden, an ihrem ServiceVerhalten, an der Qualität ihrer ServiceKommunikation im Umgang mit Kunden und Gästen. Die Weiter-Entwicklung der Persönlichen ServiceQualität wird zum Schlüssel für den Wiedereinstieg ins Berufsleben, nicht die Hochglanz-Bewerber-Mappen von Menschen, die weit entfernt sind von diesem künstlichen Glanz. Dafür investiert die Bundesagentur für Arbeit unzählige Millionen. Pure Verschwendung!

Kunden suchen Persönlichkeiten mit ausgeprägter ServiceQualität, die ihnen beim Kaufen helfen, die sie kompetent und sichtbar gerne beraten, die ihre technischen und sonstigen  Probleme lösen, sie begleiten, betreuen. Besonders aufmerksam, interessiert, engagiert, kommunikativ und kooperativ.

Ein Unternehmen, ein Geschäft kann nur dann erfolgreicher sein als andere, wenn es permanent und konsequent an seiner eigenen ServiceMarke arbeitet, in allen Bereichen. Die Mitgliedschaft in einem Gewerbeverein nutzt da alleine sehr wenig.

Eine besonders große Hypothek für die Zukunft der DienstLeistung in Deutschland ist die mangelnde Wert-Schätzung von Leistung und von DienstLeistern in unserer Gesellschaft. Es gibt Kunden, die haben unsere besondere ServiceQualität nicht verdient. Sie betrachten sogar sehr willige und kompetente  Mitarbeiter als Fußabtreter. Sie kennen nur eines: den Preis. Das Spiel muss man dann nicht für alle Zeiten mitmachen, wenn die eigene Marke stark genug ist. Nicht einfach, ich weiß, aber möglich.

Eine „auffallend“ positive Persönliche ServiceQualität bietet auch hervorragende Aufstiegsmöglichkeiten – wenn besonders junge Menschen die sog. Sekundär-Tugenden zu ihren Primär-Tugenden machen: Disziplin, Fleiß, Höflichkeit, Genauigkeit, Pünktlichkeit.

 

 

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